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  • Aber ich seh' schon, es gibt Dinge die wollen einige hier drin nicht lesen oder wahr haben. Daher verkrümel ich mich aus diesem Thread mal mit dem Fazit: Wieso sollte sich ein Hoster auch anders präsentieren - lieber einfach noch ein WHMCS-Shop, da haben wir noch nicht schon genug von.

    Alles lässt sich ausbauen, für den Anfang hast du andere Gegebenheiten oder kein sehr großes Startkapital.

    Es ist alles ausbaufähig somit kann man das so notieren. Das es ein Kriterium ist, liegt an der Person dann selbst

  • Wenn ich Hoster sehe, welche einfach nen WHMCS aufsetzen, ein paar Produkte reinpacken und dann direkt an den Start gehen, macht das bei mir überhaupt nicht den Eindruck, als habe sich derjenige auch nur ansatzweise mit der ganzen Thematik auseinandergesetzt.

    Wie bereits gesagt kann man sich einiges an Arbeit und Ärger sparen und direkt ein eigenes System aufsetzen. Wer das nicht kann oder keine Leute dafür hat, sollte es vielleicht einfach sein lassen.

  • Wie bereits gesagt kann man sich einiges an Arbeit und Ärger sparen und direkt ein eigenes System aufsetzen. Wer das nicht kann oder keine Leute dafür hat, sollte es vielleicht einfach sein lassen.

    Also sollen das Hoster wie "DeinServerHost" nun auch sein lassen?

    Diese Aussage finde ich persönlich jetzt unverschämt zu sagen "wenn du es nicht kannst dann lasse es doch einfach"


    Das Thema schweift ab, jeder hat sein Kriterium, wie ich bereits erwähnt habe ist das ausbaubar nur verstehe ich nicht wieso das nicht genutzt werden darf.

    Ist das eine Krankheit das man heute 100% auf Selbstgemachtes setzt? Es ist übersichtlich gestaltet für mich und ich finde mich zurecht.


    Und noch eine Verständnisfrage, darf ich jetzt kein Forum mehr aufsetzen weil ich etwas von der Palette kaufe wie z.B Woltlab oder XenForo? Muss ich jetzt was eigenes erstellen und wenn ich es nicht kann soll ich es doch direkt sein lassen?

    WHMCS ist eine Software die vielfältig eingesetzt wird und somit hat sie sich auch einen Namen gemacht, es gibt weit aus schlimmere Seiten, viele installieren WHMCS und bemühen sich nicht einmal um das aussehen.

  • Also sollen das Hoster wie "DeinServerHost" nun auch sein lassen?

    Diese Aussage finde ich persönlich jetzt unverschämt zu sagen "wenn du es nicht kannst dann lasse es doch einfach"

    "Sein lassen" wohl eher nicht, ist ja nun so gesehen zu spät. "DeinServerHost" traue ich aber auch tatsächlich noch mehr zu in Zukunft. ;) Es braucht aber meiner Meinung nach keine weiteren Hoster, die sich durch solche Methoden schnelles Geld versprechen und nach 1-2 Jahren wieder weg vom Fenster sind. (Weil eben die nötigen Fachkenntnisse fehlen..)


    Und noch eine Verständnisfrage, darf ich jetzt kein Forum mehr aufsetzen weil ich etwas von der Palette kaufe wie z.B Woltlab oder XenForo? Muss ich jetzt was eigenes erstellen und wenn ich es nicht kann soll ich es doch direkt sein lassen?

    Was hat den ein Forum mit Hosting zu tun?

    WHMCS ist eine Software die vielfältig eingesetzt wird und somit hat sie sich auch einen Namen gemacht, es gibt weit aus schlimmere Seiten, viele installieren WHMCS und bemühen sich nicht einmal um das aussehen.

    So ähnlich meinte ich das auch. WHMCS installieren, Produkte rein und los gehts. So stellen sich das scheinbar ziemlich viele vor, wenn man sich mal etwas umsieht.

  • So ähnlich meinte ich das auch. WHMCS installieren, Produkte rein und los gehts. So stellen sich das scheinbar ziemlich viele vor, wenn man sich mal etwas umsieht.

    Dann darf man doch sicher fragen, ob du dies bei uns auch so siehst ;) .- Ich kann ja auch sagen, dass NexusByte das Forum down macht, weil es ein WBB Forum ist, ein gedownloadeter Style etc...

    PS.: Wenn du uns aktiv auf Twitter verfolgst, siehst du, dass wir an unserem Shop jeden Tag arbeiten.


    Es braucht aber meiner Meinung nach keine weiteren Hoster, die sich durch solche Methoden schnelles Geld versprechen und nach 1-2 Jahren wieder weg vom Fenster sind.

    Ein Hosting Unternehmen ist keine schnelle Geld Methode, eher anders rum, überhaupt am Anfang. Wir haben auch ein Budget von 1.000 € gehabt. Nun haben wir Monatliche ausgaben von 300-500 €/mo. Das Geld bekommen wir noch immer rein, so ist es nicht. Doch die Hardware kostet was, wenn wir unseren Kunden was gutes bieten wollen, für mich ist es eher keine schnelle Geld Methode. So etwas muss "wachsen". Ich habe am Anfang nie gesagt, dass wir in 1 Jahr 10.000 € Umsatz machen. Ich denke logisch nach, wie es wirklich sein wird und auf das kommt es an :)


    Noch eine kurze Sache zum Thema "schnell Geld machen", ich mache mir doch kein Gewerbe, damit ich schnell Geld machen will, oder aus Langeweile. Ich mache es, weil ich in dem Bereich Erfahrung habe und ich daran ne menge Spaß habe. Ich bin selber vom Beruf IT-Techniker und habe mich in System-Administration hochgearbeitet, man bedenke, dass ich diese Erfahrung nutze und zeigen möchte.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Ortner - Inhaber

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    Deutschland

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 Mal editiert, zuletzt von Michael O. ()

  • Nachdem die Diskussion jetzt sich jetzt schon seit längerem nur auf die Thematik "Kann man einen Server-Anbieter, der WHMCS nutzt" überhaupt ernst nehmen oder handelt es sich nur um profitgeile Personen, die sich null mit dem Thema beschäftigt haben und jetzt einfach schnell irgendwelche Server zusammenklatschen, wollte ich mich auch einmal daran beteiligen.


    Dabei ist ein grundsätzliches Problem in der Diskussion, dass sich lediglich nur um diese eine oben genannte Frage Gedanken gemacht wird, allerdings kaum auf andere wesentliche Aspekte eines Server-Anbieters eingegangen wird. Zudem fehlen hier die grundlegenden Argumente, die für bzw. vor allem gegen den Einsatz von vorgefertigter Produkte wie WHCMS sprechen. Die meisten Argumente behandeln einfach so was wie

    Ein Punkt, den ich immer weniger bei Anbieter sehe ist das eigene Kundeninterface. Ich hasse es, wenn der Bestellvorgang per WHMCS und die Verwaltung der Services durch teilweise gekauft Panels funktioniert.

    und es wird anschließend argumentiert, dass ein eigenes Panel besser wirke und auch besser an die Anforderungen besser angepasst sei. An das "besser wirke" kann man natürlich anschließen, dass WHMCS eine weit verbreitete Plattform ist, die bei vielen Personen im Einsatz ist und auch sehr gut designed ist. Man kann zwar eigentlich auch selbst eine solche Plattform entwickeln, aber das ist natürlich sehr anspruchsvoll und aufwendig, vor allem wenn das System bugfrei und sicher sein soll. Im zweiten Punkt kann man natürlich sagen, dass man auch WHMCS an seine eigene Bedürfnisse anpassen kann, da das System zumindest nach der Herstellerwebsite einfach zu erweitern und zu modifizieren sei. Außerdem ist WHMCS eine bekannte Software und damit auch recht sicher, da sich wesentliche Sicherheitslücken durch einen Probebetrieb bereits gelegt haben. Zu behaupten, dass eine Software dieses Umfangs natürlich 100 Prozent sicher sei, kann man natürlich nicht, doch auch hier wird erneut versucht, die Software wegen angeblicher Sicherheitsproblematik zu kritisieren:

    Ein System ist solange sicher bis das Gegenteil beweisen wurde. Und du hast es schon richtig gesagt auch WHMCS usw. können keine 100%tige Sicherheit garantieren.

    Das ist natürlich falsch. Ein System ist dann sicher, wenn es sicher ist. Entweder man beweist das eine oder das andere, sonst kann man nur Vermutung aufstellen. Man kann rein theoretisch bei vielen Verfahren eine der beiden Sachen beweisen, z. B. die Sicherheit eines bestimmten Verschlüsselungsverfahrens bis zu einem gewissen Grad nachweisen. Dennoch passieren die meisten Fehler in der Implementierung dieser Methoden, da es dabei enorm viele Aspekte gibt, die man neben dem Grundgerüst betrachten muss. Viele solcher Fehler fallen erst beim Testen oder gar erst im laufenden Betrieb auf. Du wirst mir wahrscheinlich keine Software bestimmter Größe zeigen, wo es keine Sicherheitsprobleme gibt. Auch in viel größeren Projekten treten immer noch viele Sicherheitslücken auf, wie z. B. bei Java oder, erst neulich, bei WPA2 (vgl. https://www.heise.de/security/…iff-auf-WPA2-3865019.html).


    Wo anderes werden auch wieder Vergleiche negiert, andere fadenscheinige Vergleiche aber herbeigezogen. So sei es nach

    Was hat den ein Forum mit Hosting zu tun?

    ok, für ein Forum eine gekaufte Forensoftware zu verwenden, bei einem Hoster ist es aber eine unabdingbare Pflicht, eine eigene Software zu entwerfen, zu programmieren und zu warten. Gerade als kleinerer Unternehmer ist es schon eher schwierig, so eine Software dieses Umfangs zusammen zu stellen.


    Ich könnte jetzt noch Unmengen weiterer Beiträge ausgraben, allerdings wollte ich noch eher darauf hinweisen, dass viele Leute Fee-Hosting (das interpretiere ich jetzt einfach so, da ja die Kritik vor allem an Michael O. gerichtet ist) wegen dieser Unzulänglichkeiten kritisiert werden und als Hauptargument nur WHMCS genommen wird und versucht wird, diese Software mit allen möglichen Mitteln schlecht zu reden. Nicht alle Kritikpunkte sind falsch, doch einige wirken stark konstruiert und nur dafür herausgesucht, um Leuten zu sagen, dass sich unfähig seien, ein Hosting-Unternehmen zu führen. Ein bisschen erinnert mich das noch an Dev-Tek-Zeiten, wo man bei jedem Projekt das Impressum zerlegt hat. Nachdem das gefühlt ja nicht mehr geht, muss man halt doch wo anders irgendetwas belangloses kritisieren.


    Allgemein ist es mir egal, ob nun WHMCS oder weiß der Geier was für eine Software verwendet wird. Das verhält sich ein bisschen so wie diese Linux-Windows Diskussion oder noch eher, ob eine IDE ein richtiges Werkzeug für einen Entwickler ist oder man doch lieber "produktiv" mit Emacs und Vim entwickeln sollte. Für mich zählen als Endnutzer vor allem folgende Dinge:


    Zunächst finde ich natürlich auch, dass eine eigene (und gut funktionierende!) Software natürlich für einen Hoster spricht, allerdings ist vor allem das "Funktionieren" für mich als Kunde interessant, d. h. ich möchte mein Produkt kaufen, schnell erhalten und gut verwalten können. Da reichen auf technischer Seite Grundfunktionen wie das Installieren von Betriebssystemen, wenige Statistiken wie z. B. Traffic oder Logs für Zugriffe auf das Panel und abschließend einige Notfall- und Wartungsfunktionen wie Notfallkonsole vollkommen aus, während auf der Supportseite ein Ticketsystem eigentlich genügt. Mehrere Funktionen sind nett, wenn das System nicht unübersichtlich wird. Und dafür hat sich doch WHMCS doch als ganz brauchbar erwiesen.


    Außerdem finde ich Transparenz bei einem Hoster sehr wichtig: Es sollte klar gestellt sein, was man für einen Server alles bekommt (und zwar genau, z. B. wie gut ist die DDoS-Protektion (was hält diese aus, wann wird der Server vom Netz genommen), welcher Traffic ist inbegriffen und was wird bei Überschreitung getan, was passiert bei einem Hardwaredefekt, etc). Wenn diese Angaben eingehalten werden, kann man als Kunde planen und auch bei "kritischen" Projekten, bei denen z. B. eine gewisse Up-Time garantiert werden muss (es muss sich auch nur um ein kommerzielles Projekt halten, bei dem eine Nichterreichbarkeit des Servers es dem Betreiber einige Kunden kostet), ist so etwas natürlich essenziell. Genau in diesem Beispiel spricht es sogar für eine vorgefertigte Software, da eigens programmierte Lösungen mitunter "Tücken" aufweisen, die sich erst im Regelbetrieb herausstellen und für deren vorheriges Testen die finanziellen Mittel fehlen oder das Entwickeln dieser Lösung sich schlicht als unwirtschaftlich herausstellt.

    Hier lässt sich als Beispiel sagen, dass mir die Bezeichnung "Fair Use" bei vielen Hostern stört. Viel transparenter ist es, zu sagen, dass man z. B. einen Terabyte freien Traffic hat und danach auf 10 Mbit gedrosselt wird. Oft erhält man diese Antwort erst auf Nachfrage.


    MfG gabriel2029

  • gabriel2029 Ich habe nie behauptet, dass WHMCS eine schlechte Software ist. Lediglich meine Meinung gegen eine solche Software habe ich geäußert. Selbstverständlich habe ich damit keine Personen wie z.B Michael O. Angreifen wollen. Ich neige von WHMCS ab, da dieses System zwar Templates unterstützt, jedoch der Grundlegende Aufbau immer gleich ist. Meistens sieht man auf den ersten Blick anhand des Layout ob es sich um WHMCS handelt oder nicht. Wenn das nicht der Fall ist wird es spätestens bei Erweiterung wie z.B eine Proxmox Unterstützung sichtbar.


    Zum Thema Sicherheit: Natürlich kann keine 100%tige Sicherheit garantiert werden. Du hast ja schon den jüngsten Fall, das WPA2 Protokoll genannt. Es kann nur dafür nur das bestmögliche tun um Daten zu schützen. Auch in dieser Hinsicht streiten sich wieder die Hühner. Gehen wir mal von der Definition aus. Es heiß "Sicherheit ist das geschützt sein, vor Risiken." und da fängt der Streit an. Ein Risiko ist immer da. Gerade bei kleinen und mittelständigen Unternehmen gehe ich davon aus, dass Kundendaten etc. nicht parallel in einem Backup Rechenzentrum gespeichert wird. Was passiert bei Bränden, Terroristischen Anschlägen usw.? Es klingt zwar absurd, aber gehen wir nicht vom absurden aus?


    Unter dem Strich kann man Sicherheit im übertragenen Sinne mit der Quatenphysik und Schrödingers Katze Vergleich. Man weiß nicht ob die Katze tot oder lebendig ist. Es wird erst offensichtlich, wenn der Betrachter nachschaut. Darum auch meine Ansicht von oben.

  • Florian welche Antwort denn?

    Mit freundlichen Grüßen

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